29.09.2016 - Grundsteinlegung am neuen Betriebshof

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Am 28. September 2016 fand auf dem Gelände des ehemaligen Kompostwerkes in Wambel die Grundsteinlegung für die zukünftige Betriebsstätte des Eigenbetriebs Stadtentwässerung statt.

Damit schreitet die Realisation des gemeinsamen Betriebsstättenkonzeptes der Stadt Dortmund und der EDG erkennbar voran. Der Grundsteinlegung durch den Geschäftsführer des ausführenden Bauunternehmens Stefan Rundholz und die Geschäftsführer der EDG Klaus Niesmann, Frank Hengstenberg und Wolfgang Birk sind intensive Monate der Vorbereitung vorausgegangen.

Die Geschäftsführung der EDG dazu: „Nachdem im Jahr 2014 mit gutachterlicher Unterstützung erarbeitet wurde, dass ein gemeinsames Betriebsstättenkonzept von Tiefbauamt, Eigenbetrieb Stadtentwässerung und EDG unter synergetischen, logistischen und finanziellen Aspekten großen Sinn macht, starteten wir mit der Planung und Konkretisierung. Wir sind heute sehr zufrieden, dass nach dem Ratsbeschluss zur grundsätzlichen Neustrukturierung der städtischen Betriebshöfe vom 19. Februar 2015 und nach dem Baubeginn für die Betriebsstätten des Tiefbauamtes und des Eigenbetriebs Stadtentwässerung am Sunderweg mit der Grundsteinlegung für eine weitere neue Betriebstätte des Eigenbetriebs Stadtentwässerung in Wambel ein nächster Meilenstein geschafft ist.“

Die zukünftigen Betriebsstätten

Die städtischen Betriebshöfe Nortkirchenstraße, Deusener Straße und Haberlandstraße werden zukünftig auf den EDG-Betriebshöfen Dechenstraße und Alte Straße, auf dem Gelände des ehemaligen Kompostwerkes an der Oberste-Wilms-Straße sowie bei der DOMIG an der Heinrich-August-Schulte-Straße (Materiallager) untergebracht. Die Verwaltungen von Tiefbauamt und Eigenbetrieb Stadtentwässerung werden an den Sunderweg bzw. die Oberste-Wilms-Straße verlagert.

Der zweite neue Standort des Eigenbetriebs Stadtentwässerung – neben dem neuen Verwaltungsgebäude am Sunderweg - an der Oberste-Wilms-Straße umfasst eine Fläche von 12.600 m2 (ca. 2,5 Fußballfelder). Hier werden ca. 20 Angestellte und 90 gewerbliche Mitarbeiter untergebracht. Der hier stationierte Fuhrpark umfasst rund 50 Einsatzfahrzeuge. Die Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2018 vorgesehen.

Stefan Rundholz, Geschäftsführer der gleichnamigen Bauunternehmung betont:

„Die Arbeiten für den Neubau laufen weiterhin nach Plan. Ich freue mich sehr, einen Teil zur Realisierung dieses bedeutenden Projektes beizutragen. Die Neustrukturierung der Betriebshöfe ist zukunftsweisend für unsere Stadt. “

 

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