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12.03.2018 - Klinik am Park feiert ersten Spatenstich für neues Lungenzentrum

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Lünen. 12. März 2018. Am 12. März feierte die Klinik am Park in Lünen den ersten Spatenstich für das neue Lungenzentrum Westfalen. Auf insgesamt 3.000 Quadratmetern sowie fünf Etagen entsteht in den kommenden zwei Jahren Raum für eine spezialisierte Behandlung der Patienten. Auch die Einrichtung einer Thoraxchirurgie und neuen Ambulanz ist geplant. Mit der Errichtung des Rohbaus an das bestehende Gebäude bei laufendem Betrieb ist die Dortmunder RUNDHOLZ Bauunternehmung beauftragt. 

Stefan Rundholz, Geschäftsführer des gleichnamigen Familienbetriebs, erklärt: „Die umfassenden Arbeiten stellen hohe Anforderungen an unser Team. Neben sämtlichen sicherheitstechnischen Belangen wie die Aufrechterhaltung des Brandschutzes gewährleisten wir, dass beispielsweise Heizungen sowie Lüftungs- und Sanitäranlagen weiterhin genutzt werden können. Wir sind darauf spezialisiert, sämtliche Beeinträchtigungen der Klinik-Mitarbeiter weitestgehend zu vermeiden und die Ruhe der Patienten zu wahren.“

Fast 60 Krankenhäuser der Region stehen auf der Kundenliste des Spezialisten. Dazu zählen unter anderem das St.-Josef-Krankenhauses Wuppertal, St.-Marien-Hospital in Hamm, die Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen-Kupferdreh sowie das Strahlentherapiezentrum von Prof. Dr. Detlev Uhlenbrock in Dortmund. Für den Rohbau der Klinik am Park wird das Rundholz-Team voraussichtlich rund 1.000 Kubikmeter Beton verarbeiten, ca. 400 Tonnen Stahl verbauen und viele Meter an Leitungen verlegen. Die Baukosten für den neuen Ost-Trakt, der mit dem bisherigen Gebäude verbunden sein wird, belaufen sich voraussichtlich auf rund sieben Millionen Euro.

Im Untergeschoss sollen Technik, ein großzügiges Lager und der Hauswirtschaftsdienst unterkommen. Neben der Erweiterung der Krankenhausfläche entsteht im Erdgeschoss eine neue Ambulanz, im ersten Obergeschoss bietet der Anbau Platz für eine weitere Station. Für die oberen Etagen planen die Verantwortlichen ein Wohnangebot für insgesamt 18 langzeitbeatmete Patienten. Diese profitieren neben einer fundierten Vor-Ort-Betreuung besonders von einer gesteigerten Lebensqualität.

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