20.09.2019 - RUNDHOLZ Bauunternehmung feiert 30-jähriges Bestehen der Tochterfirma Absetz-Container

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Die RUNDHOLZ Bauunternehmung feiert das 30-jährige Bestehen ihrer Unternehmenstochter „Absetz-Container“. „Für die Logistik unserer komplizierten Bauvorhaben bildet der eigene Container-Bereich einen wichtigen Erfolgsfaktor. Er liefert einen wesentlichen Beitrag, die Vorstellungen unserer Kunden planmäßig, zeitgerecht und kostengünstig umzusetzen“, erklärt Geschäftsführer Stefan Rundholz.

Das Dortmunder Familienunternehmen setzt im Baustellenbetrieb bewusst Container statt LKW mit Kippmulden ein. Diese Lösung ist wesentlich ökonomischer, weil sich die Standzeiten der eigenen Fahrzeuge dadurch deutlich verkürzen. Ebenso erfordern viele Spezialarbeiten eine besondere Logistik: Zum Beispiel benötigen die Innenputz-, Sandstrahl- und Spritzbetonkolonnen pro Werkzeugsatz je einen Container, auch Mulde genannt.

So genannte kranbare Mulden sind die Voraussetzung für ein besonderes Geschäftsfeld, auf das sich die Firma Rundholz seit Jahrzehnten spezialisiert hat: Bauvorhaben bei laufendem Betrieb von Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen erfordern besonders geräusch- und staubarme Arbeiten, um die Ruhe der Patienten und die Arbeit des Klinikpersonals nicht zu stören. Da sich die Container mit dem Kran an ihren unmittelbaren Einsatzort in nahezu jedes Stockwerk befördern lassen, können Wege im Gebäude deutlich verkürzt werden.

Darüber hinaus bietet die RUNDHOLZ Bauunternehmung mit ihrer Tochterfirma einen eigenen Containerdienst für gewerbliche und private Kunden an. Zu ihrem Leistungsangebot gehören Material-, Wertstoff- und Abfallcontainer in unterschiedlichen Größen mit Transportgenehmigung auf sämtliche Materialien. „Zu unseren spektakulärsten Container-Transporten gehörte eine verstorbene Giraffe aus dem Dortmunder Zoo, die wir vor Jahren zur Obduktion nach Arnsberg überführten“, erinnert sich Stefan Rundholz.

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